BewegungsraumPump Tracks

Foto: Andi Mündörfer/Amt für Sport und Bewegung

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Beim Fahren auf einem Pumptrack wird Geschwindigkeit durch Gewichtsverlagerung und gezielte Zieh- und Drückbewegungen aufgebaut. Mit ein wenig Übung kann der Track ganz ohne Pedalumdrehung durchfahren werden.

Ein Pumptrack kann auch mit Skateboard, Inlineskates oder Roller befahren werden. Selbst mit dem Laufrad können Kleinkinder ihre motorischen Fähigkeiten auf dem Pumptrack trainieren. Langsames Herantasten ermöglicht einen relativ gefahrlosen und spielerischen Einstieg. Langfristig interessant bleibt ein Pumptrack auch für versierte Fahrer, die ihr Können immer wieder von Neuem unter Beweis stellen.

Ein Pumptrack wird in der Regel in Intervallen zwischen einer und fünf Minuten am Stück befahren, gefolgt von einer Pause. Diese wird meist genutzt um sich auszutauschen und mit anderen ins Gespräch zu kommen. Es fördert den ungezwungenen, generationsübergreifenden Austausch.

Ein Pumptrack bietet eine gute Mischung aus bewegungspezifischer Herausforderung, einer attraktiven Lernkurve und gesundheitsorientierter Beanspruchung vielfältiger motorischer Bereiche. Eine breite Nutzung über Alters- und Geschlechtergrenzen hinweg und dies über viele Jahre sichert ein gutes Investment der eingesetzten Mittel. Die relative Wetterunabhängigkeit der Nutzung steigert die Attraktivität zusätzlich.

Kleine Kinder entwickeln durch einen Pumptrack ein gutes Gleichgewicht mit Laufrad und Fahrrad.

Pumptracks in Stuttgart

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